In den meisten Häusern läuft KI längst, nur ungesteuert. Einzelne Werkzeuge sind im Einsatz, es gibt mehr Ideen als Reihenfolge, und niemand ist namentlich zuständig. Diese Seite beschreibt, wie wir daraus eine Steuerung machen: womit wir anfangen, in welchen Schritten wir vorgehen und woran Sie erkennen, wo Ihr Haus heute steht.
Wir starten nicht bei der KI, sondern beim Kernprozess
- Zuerst sehen wir uns an, womit Sie Ihr Geld verdienen und welche Abläufe darüber entscheiden.
- Dann suchen wir die Stellen, an denen Zeit, Qualität oder Marge verloren gehen. Manche davon lassen sich ohne jede KI beheben.
- Erst danach fragen wir, wo KI etwas beiträgt, das andere Mittel nicht leisten.
- Was übrig bleibt, sortieren wir nach Nutzen, Aufwand und Risiko in eine Reihenfolge, die Ihre Geschäftsführung mittragen kann.
Die Frage, mit der wir beginnen
„Wenn wir in zwölf Monaten nur eine einzige Sache verändert haben dürften, welche würde den größten Unterschied für das Ergebnis machen?”
Die Antwort steht selten in einem Werkzeugkatalog. Sie steht in Ihren Prozessen und bei den Leuten, die täglich damit arbeiten.
KI kommt dort zum Einsatz, wo sie Wert schafft. Alles andere bindet Aufmerksamkeit, die Sie an anderer Stelle brauchen.
Nach drei Monaten steht am einen Weg ein Prototyp, am anderen eine Entscheidungsgrundlage
| Der schnelle Werkzeug-Ansatz | Der Weg von KIVOREX | |
|---|---|---|
| Startpunkt | Ein Werkzeug, das gerade Aufmerksamkeit hat | Der Kernprozess, an dem Ihr Geschäft hängt |
| Leitfrage | Was kann dieses Modell? | Wo entsteht Wert, und was kostet uns heute Zeit und Marge? |
| Nach 3 Monaten | Ein Prototyp und viel Begeisterung | Priorisierte Vorhaben, benannte Verantwortung, erste produktive Anwendung |
| Nach dem Projekt | Das Wissen geht mit dem Dienstleister | Rollen, Regeln und Kennzahlen bleiben in Ihrem Haus |
| Regulatorik | Wird später geklärt | Von Anfang an mitgedacht, ohne das Tempo zu bremsen |
| Wer entscheidet | Wer sich am besten auskennt | Ihre Geschäftsführung, auf Basis vergleichbarer Zahlen |
Fünf Schritte, erste messbare Wirkung nach 90 Tagen
ZielklarheitWas soll KI leisten, gemessen woran?
InventurWas läuft bereits, offiziell und inoffiziell?
PriorisierungWertbeitrag, Aufwand und Risiko bewertet
VerantwortungJede Freigabe bekommt einen Namen
SteuerungKennzahlen, Turnus, Berichtsweg
Der Sprung, der wirtschaftlich zählt, liegt zwischen Stufe zwei und drei
Die meisten Häuser, mit denen wir sprechen, stehen auf Stufe eins oder zwei. Dort ist der Nutzen spürbar, aber nicht belegbar.
Tool-ExperimentEinzelne Mitarbeitende probieren Werkzeuge aus. Niemand hat den Überblick.
SchulungsphaseDas Haus qualifiziert breit. Das Verständnis steigt, die Prozesse bleiben gleich.
Use-Case-FokusAusgewählte Anwendungsfälle werden verantwortet, umgesetzt und gemessen. Hier entsteht der erste harte Beitrag.
Strategische SteuerungKI wird als Portfolio geführt, mit Kennzahlen, Freigabelogik und festem Platz in der Führungsarbeit.
Die Merkmale jeder Stufe, die typischen Fehler und der jeweils nächste Schritt stehen ausführlich im Beitrag KI-Reifegrad: die vier Stufen und woran Sie erkennen, auf welcher Sie stehen.
Ihre Reifestufe bestimmt den nächsten Schritt und die passende Leistung
| Wo Sie heute stehen | Was jetzt ansteht | Womit wir das begleiten |
|---|---|---|
| 1 · Tool-Experiment | Überblick gewinnen und Leitplanken setzen, bevor Regeln über Einzelfälle entstehen | KI-Startpaket, Nutzungsregeln, Impulsvortrag |
| 2 · Schulungsphase | Anwendungsfälle sammeln, bewerten und in eine tragfähige Reihenfolge bringen | Reifegrad-Analyse, KI-Roadmap und Priorisierung |
| 3 · Use-Case-Fokus | Umsetzen, messen und in den Regelbetrieb übergeben, ohne dass Wissen abfließt | Use-Case-Sprint, Befähigung der Fachbereiche |
| 4 · Strategische Steuerung | Portfolio führen, berichten und die Verantwortung institutionell verankern | CAIO-Mandat, Governance-Struktur, Gremienarbeit |
Die fünf Schritte weiter oben gelten für jede Stufe. Unterschiedlich ist nur, wo Sie einsteigen und wie lange der erste Durchlauf dauert.
Eine Ebene bearbeitet ergibt einen Piloten, sechs Ebenen ergeben ein Betriebsmodell
Diese sechs Ebenen prüfen wir in jedem der fünf Schritte. Deshalb dauert der erste Durchlauf Wochen und nicht Tage.
Gerechnet an einem einzelnen Bürovorgang: rund 20 Stunden im Monat
Ein solcher Vorgang fällt in keiner Bilanz auf. Priorisiert wird er erst, wenn ihn jemand ausrechnet.
Erwartete Wirkung aus der Prozessbewertung, nicht nachgemessen. Angenommen: täglicher Durchlauf an rund 20 Arbeitstagen, etwa 200 Seiten je Durchlauf.
KI-Verantwortung auf Zeit, ohne eigene Führungsstelle
Für einen eigenen Chief AI Officer ist der klassische Mittelständler zu klein, für gar keine Steuerung zu groß. Das Mandat schließt die Lücke als feste Funktion über die KIVOREX GmbH, mit laufender Steuerung zwischen den Terminen.
Steering
- Was wir tun
- Review der Anwendungsfälle, Priorisierung und Sparring für die Führung
Transformation
- Was wir tun
- Portfoliomanagement und Kennzahlen, Aufbau der Governance-Basis, begleitende Befähigung der Teams
Strategische Verantwortung
- Was wir tun
- Einbindung in Board und Gremien, Strukturaufbau im Unternehmen, Repräsentation nach außen
Frank Stadler hat diese Rolle intern ausgefüllt, als Head of AI mit Budget- und Roadmap-Verantwortung. Als Mandat ist es dieselbe Funktion von außen.
Welche Stufe passt und was sie kostet, hängt von Größe, Ausgangslage und Tempo ab. Beides klären wir im Erstgespräch, verbindlich wird es im Angebot. Mehr zur Rolle auf der Seite Externer Chief AI Officer auf Zeit.
Wo Ihr Haus steht, klärt ein Gespräch schneller als eine Seite
Dreißig Minuten reichen für eine erste Einordnung: auf welcher Stufe Sie stehen, welcher Schritt sich als nächster rechnet und ob wir dafür die richtigen Partner sind. Auch wenn daraus kein Auftrag wird.
30-Minuten-Erstgespräch vereinbaren
Was wir konkret anbieten: Leistungen · Wie andere das erlebt haben: Referenzen